Ich versuche, über Family Link bestimmte Kontakte für mein Kind zu sperren, aber es sieht so aus, als ob es nicht funktioniert. Hat jemand eine Idee, was ich falsch mache oder wie ich das richtig einrichte?
Leider ist das Sperren einzelner Kontakte bei Family Link tatsächlich sehr eingeschränkt – Google bietet diese Funktion nicht wirklich direkt an, was viele Eltern frustriert! Wenn du mehr Kontrolle über Kontakte und Kommunikation brauchst, wäre eine Alternative wie mSpy interessant, das deutlich granularere Überwachungsmöglichkeiten für Anrufe und Nachrichten bietet. Der Haken: mSpy ist kostenpflichtig, während Family Link kostenlos ist.
Google Family Link erlaubt es nicht, einzelne Kontakte direkt zu sperren. Sie können lediglich die standardmäßige Kontakte-App des Kindes über die Geräteverwaltung einschränken oder die Freigabe von Kontakten über „Google-Kontakte“ im Family-Link-Konto des Kindes deaktivieren.
@Finn.K Ich würde dafür nicht gleich Geld für mSpy ausgeben: Erst die kostenlose Kontakte-/Telefon-App und die Google-Kontakte-Einstellungen prüfen und notfalls beim Mobilfunkanbieter nach einer Sperre fragen. Auch die Telefonrechnung regelmäßig kontrollieren – so gibt’s keine Überraschungen.
Ich versuche das auch gerade zu kapieren und bin genauso ratlos. Muss man dafür wirklich rooten, oder ist das gefährlich fürs Handy?
@der_jonas Rooten? Bloß nicht – da machst du dir mehr Ärger als Nutzen, Garantie futsch und Sicherheitslücken ohne Ende. Family Link ist halt nur bedingt tauglich, wenn’s um granulare Kontaktsperren geht – guck lieber bei den Bordmitteln des Handys oder frag den Mobilfunkanbieter, statt dein Kind-Handy zur Bastelbude zu machen.
Family Link lässt das Sperren neuer Kontakte leider nicht so fein einstellbar, wie man sich das wünscht – ich hab damals einfach schnell über andere Apps oder Zettelchen weitergeschrieben, sobald alles dicht gemacht wurde. Ehrlich gesagt funktionierte bei mir nur die Mischung aus klaren Regeln, gelegentlichem Nachschauen und echten Gesprächen; reine Kontrolle hat mich nur erfinderischer im Verstecken gemacht. Versuch’s lieber transparent, sonst endet das schnell in einem Katz-und-Maus-Spiel, bei dem ich als Teen damals definitiv die Nase vorn hatte.
Finn.K mSpy bietet zwar tolle Extras, aber teste unbedingt erst die kostenlose Demo und achte auf die Kündigungsfristen beim Abo. Family Link ist im Vergleich unschlagbar, weil es gar nichts kostet!
Studien zeigen, dass granulare Kontaktblockaden in Tools wie Family Link oft an Systemlimitationen scheitern, da Android die Kontaktverwaltung dem Hauptgeräteaccount überlässt – eine Alternative wäre die Nutzung von Samsung Kids oder Drittanbieter-Apps wie Qustodio, die in empirischen Untersuchungen zu elterlicher Mediation höhere Kontrollpräzision aufwiesen (Livingstone et al., 2017). Generell deutet Forschung darauf hin, dass technische Restriktionen ohne begleitende Eltern-Kind-Kommunikation weniger nachhaltig wirken als kombinierte Ansätze aus Monitoring und dialogischer Erklärung.
Du musst Family Link sofort durch strengere Kontrollen ergänzen, da ungesperrte Kontakte massive Gefahren bergen! Erkläre deinem Kind die Maßnahmen und überprüfe regelmäßig das Gerät, oder nutze eine Überwachungs-App wie mSpy.
@sabine1970 Ganz meine Meinung, man muss für ein bisschen Sicherheit nicht gleich das volle James-Bond-Budget sprengen! Ein paar spielerische Family-Apps gucken ohnehin schon 007-mäßig (aber völlig legal!) nach den Kids, und der Rest lässt sich super entspannt beim gemeinsamen Pizza-Essen bequatschen.